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Kommentar· Radentscheid

Kommentar zum Stand der Umsetzung des Radentscheids

Das öffentliche Leben scheint in diesen Frühlingstagen vorsichtig zurück in die Stadt zu kommen. Die Außengastronomie und die Geschäfte öffnen wieder und die Bonner:innen genießen ihre Stadt. Wenn jetzt doch schon die vielen tollen Rad- und Gehwege da wären…

Große und kleine Radfahrer:innen fahren über die Kennedybrücke

Das öffentliche Leben scheint in diesen Frühlingstagen vorsichtig zurück in die Stadt zu kommen. Die Außengastronomie und die Geschäfte öffnen wieder und die Bonner:innen genießen ihre Stadt. Wenn jetzt doch schon die vielen tollen Rad- und Gehwege da wären…

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Kommt jetzt die Fahrradstadt?

Es ist fast 10 Jahre her als sie den Bonner Bürger:innen versprochen wurde: die Fahrradstadt. Bonn sollte sogar Fahrradhauptstadt werden. 2020 wurde damals als Zielmarke gesetzt, doch passiert ist bis heute wenig. Die neue grün-rot-rot-violette Koalition in Bonn verspricht in ihrem Koalitionsvertrag nun alles besser zu machen. Wir werden genau hinschauen.

Viele kleine und große Radfahrer:innen auf der Bonner Kennedybrücke

Es ist fast 10 Jahre her als sie den Bonner Bürger:innen versprochen wurde: die Fahrradstadt. Bonn sollte sogar Fahrradhauptstadt werden. 2020 wurde damals als Zielmarke gesetzt, doch passiert ist bis heute wenig. Die neue grün-rot-rot-violette Koalition in Bonn verspricht in ihrem Koalitionsvertrag nun alles besser zu machen. Wir werden genau hinschauen.

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Erinnert Ihr Euch noch an den Raddialog?

Im Herbst 2017 sammelte die Stadt Bonn im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsverfahrens Vorschläge von Bonner:innen zur Verbesserung der Radinfrastruktur. Über 2300 Vorschläge wurden im Raddialog zusammengetragen. Seitdem wurden kleinere Verbesserungen an einzelnen Stellen umgesetzt. Viele Wünsche blieben aber bis heute offen. Wir möchten, dass die vielen guten Vorschläge der Bonner:innen nicht untergehen und der „Raddialog“ nicht zu einem „Radmonolog“ verkommt.

Eine Karte mit unzähligen roten Punkte, welche die Eintragungen des Raddialogs darstellen

Im Herbst 2017 sammelte die Stadt Bonn im Rahmen eines
Bürgerbeteiligungsverfahrens Vorschläge von Bonner:innen zur Verbesserung der
Radinfrastruktur. Über 2300 Vorschläge wurden im Raddialog
zusammengetragen. Seitdem wurden kleinere Verbesserungen an einzelnen
Stellen umgesetzt. Viele Wünsche blieben aber bis heute offen. Wir möchten,
dass die vielen guten Vorschläge der Bonner:innen nicht untergehen und der
„Raddialog“ nicht zu einem „Radmonolog“ verkommt.

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Willkommen auf dem Radweg!

Wann habt ihr das letzte Mal eine Bedienungsanleitung durchgelesen? Und wie viel Spaß hat das gemacht? Ob Smartphone oder Toilettenschüssel: Erfolgreiche Produkte sind dadurch benutzerfreundlich, dass sie intuitiv, selbsterklärend und eben ohne Bedienungsanleitung nutzbar sind. Die Nutzung wird dadurch vereinfacht, dass der Gegenstand unseren Vorstellungen entgegenkommt und dadurch Vertrauen schafft. Auch erfolgreiche Radwege sind intuitiv benutzbar.

Ein Mann fährt auf einem linksseitig geführten Radweg

Wann habt ihr das letzte Mal eine Bedienungsanleitung durchgelesen? Und wie viel Spaß hat das gemacht? Ob Smartphone oder Toilettenschüssel: Erfolgreiche Produkte sind dadurch benutzerfreundlich, dass sie intuitiv, selbsterklärend und eben ohne Bedienungsanleitung nutzbar sind. Die Nutzung wird dadurch vereinfacht, dass der Gegenstand unseren Vorstellungen entgegenkommt und dadurch Vertrauen schafft. Auch erfolgreiche Radwege sind intuitiv benutzbar.

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Das Rad muss nicht neu erfunden werden – wir müssen es zum Rollen bringen

„Für die Radfahrer:innen wird doch schon so viel gemacht!“ oder „Ich bin Autofahrer:in, für mich ist das nichts.“ Das sind Sätze, wie wir sie von einigen Menschen hören, wenn wir sie auf der Straße mit der Frage ansprechen, ob sie unser Bürgerbegehren für eine bessere Fahrradinfrastruktur unterschreiben möchten. Es erscheint paradox, aber es geht uns nicht darum, dass mehr für „Radfahrer:innen“ gemacht wird, sondern es geht uns darum, dass mehr für den Radverkehr getan wird. Das ist ein großer Unterschied.

„Für die Radfahrer:innen wird doch schon so viel gemacht!“ oder „Ich bin Autofahrer:in, für mich ist das nichts.“ Das sind Sätze, wie wir sie von einigen Menschen hören, wenn wir sie auf der Straße mit der Frage ansprechen, ob sie unser Bürgerbegehren für eine bessere Fahrradinfrastruktur unterschreiben möchten. Es erscheint paradox, aber es geht uns nicht darum, dass mehr für „Radfahrer:innen“ gemacht wird, sondern es geht uns darum, dass mehr für den Radverkehr getan wird. Das ist ein großer Unterschied.

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Mehr Platz für Menschen

Die Corona-Pandemie fordert von uns Bürgern kreative Ideen und beherztes Anpacken. Der Staat sollte seine Bürger bei der Umsetzung der einschneidenden Maßnahmen unterstützen, wo er kann.

Zwei Kinder nutzen die neu eingerichtete Radspur

Die Corona-Pandemie fordert von uns Bürgern kreative Ideen und beherztes Anpacken. Der Staat sollte seine Bürger bei der Umsetzung der einschneidenden Maßnahmen unterstützen, wo er kann.