Kommentar

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Das Rad muss nicht neu erfunden werden – wir müssen es zum Rollen bringen

„Für die Radfahrer:innen wird doch schon so viel gemacht!“ oder „Ich bin Autofahrer:in, für mich ist das nichts.“ Das sind Sätze, wie wir sie von einigen Menschen hören, wenn wir sie auf der Straße mit der Frage ansprechen, ob sie unser Bürgerbegehren für eine bessere Fahrradinfrastruktur unterschreiben möchten. Es erscheint paradox, aber es geht uns nicht darum, dass mehr für „Radfahrer:innen“ gemacht wird, sondern es geht uns darum, dass mehr für den Radverkehr getan wird. Das ist ein großer Unterschied.

„Für die Radfahrer:innen wird doch schon so viel gemacht!“ oder „Ich bin Autofahrer:in, für mich ist das nichts.“ Das sind Sätze, wie wir sie von einigen Menschen hören, wenn wir sie auf der Straße mit der Frage ansprechen, ob sie unser Bürgerbegehren für eine bessere Fahrradinfrastruktur unterschreiben möchten. Es erscheint paradox, aber es geht uns nicht darum, dass mehr für „Radfahrer:innen“ gemacht wird, sondern es geht uns darum, dass mehr für den Radverkehr getan wird. Das ist ein großer Unterschied.

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Mehr Platz für Menschen

Die Corona-Pandemie fordert von uns Bürgern kreative Ideen und beherztes Anpacken. Der Staat sollte seine Bürger bei der Umsetzung der einschneidenden Maßnahmen unterstützen, wo er kann.

Zwei Kinder nutzen die neu eingerichtete Radspur

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